Drei wichtige Bausteine für ein ausgewogenes Leben

Über mich

Mein Name ist Friederike Meyerhof, ich wohne in Hamburg und ich möchte Ihnen an dieser Stelle eine Idee geben, wer ich bin und was mich dazu bewegt hat, in die Ernährungsberatung einzusteigen.

 

Lebenslauf kurzer Überblick

– Geboren 1970

– Abitur 1989

– Ausbildung zur Hotelfachfrau 1989-1992

– Ausbildung zur Europasekretärin 1992-1994

– Berufsjahre als Persönliche Assistentin 1994-2014

– Leben in Kapstadt/Südafrika 2015-2020

– Ausbildung zur Ernährungsberaterin 2018-2020

– Abschlussprüfung Ernährungsberatung (Note sehr gut) im Februar 2020

Meine Ausbildung zur Ernährungsberaterin

Der Begriff „Ernährungsberatung“ ist leider nicht geschützt, was bedeutet, dass sich auch Personen ohne jegliche Ausbildung in dem Bereich „Ernährungsberater“ nennen können.

Daher ist es mir wichtig Ihnen mitzuteilen, dass ich über 18 Monate bei der ILS GmbH (Institut für Lernsysteme) den zertifizierten Lehrgang „Ernährungsberater/in“ absolviert habe. Im Februar 2020 habe ich die Abschlussprüfung zur Ernährungsberaterin erfolgreich bestanden und den Lehrgang mit Gesamtnote 1,7 abgeschlossen. Der Lehrgang hat die Zulassung von der ZFU (staatliche Zentralstelle für Fernunterricht) mit der Nummer 7177707.

Das Betätigungsfeld auf Basis dieses Lehrgangs ist zu anderen Berufen im Ernährungsbereich, wie Oecotrophologen, ganz klar abgegrenzt. Mein Betätigungsfeld ist die Prävention, also die vorbeugende Beratung für Menschen, die grundsätzlich gesund sind. Eine Therapie von bereits kranken Menschen ist mir ausdrücklich nicht erlaubt.

Studieninhalte des Lehrgangs waren:

– Grundlagen der Ernährungslehre

– Lebensmittelkunde

– Anatomie und Physiologie

– Ernährung und Prävention

– Alternative Ernährungsformen

– Ernährungskommunikation

– Der Weg in die Selbständigkeit

– Präsentationstechnik

– Kommunikationspraxis

– Methodik und Didaktik der Ernährungsberatung

Etwas ausführlicher über mich

Ich wurde in einer sportlichen und aktiven Familie groß und habe im Laufe meines Lebens viele Sportarten ausprobiert. Heute laufe ich regelmäßig, mache zu Hause Rückengymnastik und Stretching, erledige so viel es geht mit dem Fahrrad und bin so oft wie möglich am und im Wasser unterwegs, zum Surfen und neuerdings Kiten.

Nach meinem Abitur machte ich eine Lehre zur Hotelfachfrau. Das Hotelfach war faszinierend aber noch nicht meine berufliche Endstation. Daher absolvierte ich anschließend noch eine Ausbildung zur Europasekretärin. Diesem Beruf blieb ich dann treu und arbeitete in verschiedenen Hamburger Firmen als Assistentin.

Anfang 2015 wagten mein Mann und ich ein ganz persönliches Abenteuer: wir packten unsere Sachen und zogen nach Kapstadt/Südafrika, wo wir fünf Jahre lebten.

In dieser Zeit in Kapstadt entschied ich mich, nochmal etwas ganz Neues anzufangen und begann ein Online-Studium beim Anbieter ILS GmbH zur Ernährungsberaterin (Zertifikatslehrgang).

Nach fünf Jahren auf der Südhalbkugel kehrten mein Mann und ich dann im Januar 2020 wieder nach Hamburg zurück. Im Februar 2020 legte ich die Abschlussprüfung zur Ernährungsberaterin mit Note „sehr gut“ ab.

Warum Ernährungsberatung?

Sie fragen sich vielleicht, wie ich nach all den Jahren und dem Hauptberuf als Assistentin auf das Thema Ernährungsberatung gekommen bin.

Da spielen sicherlich einige Aspekte meines Lebens eine Rolle. Ich erinnere mich daran, dass bei uns in der Familie ein gemeinsames, gutes Essen sehr wichtig und positiv war. Meine Mutter hat gerne gekocht und sie liebt das „Garteln“, die Pflanzen und die Natur. Diese Liebe hat sie mir vererbt. Dazu kam und kommt eine gute Portion Neugierde. So habe ich in der Küche meiner Eltern und meiner Oma immer mal experimentiert (mal mehr und mal weniger erfolgreich) und ich probiere noch heute gerne neue Rezepte aus.

Hinzu kommt, dass mich ein paar Probleme bei der Verdauung und mit meinem Körper dazu gezwungen haben, mich mit dem Thema Ernährung intensiver zu beschäftigen.

Eines dieser Probleme möchte ich kurz exemplarisch etwas detaillierter beschreiben (wen das nicht interessiert – bitte den Absatz einfach überspringen):

Seit meiner frühen Jugend hatte ich Probleme mit oft auftretenden Bauchschmerzen, die meistens auch noch mehrere Tage andauerten. Es hat leider sehr lange gedauert, bis ich herausbekam, woran das lag. Ich war schon erwachsen, da stolperte ich eines Tages über ein kleines Heftchen von GU mit dem Titel „Reizdarm“. Ich las es von vorne bis hinten durch und mein Blick blieb an einem Satz hängen: „meiden Sie Apfelsaft“. Ich konnte es kaum glauben. Was hatten wir als Kind und Jugendliche fast immer getrunken? Natürlich, Apfelsaft. Was war ein beliebter Durstlöscher auch im erwachsenen Alter? Apfelsaft-Schorle. Von dem Tag an trank ich keinen Apfelsaft mehr, weder pur noch gemischt. Das umwerfende Ergebnis: die sehr lästigen Bauchschmerz-Anfälle waren damit tatsächlich verschwunden. Auch heute, Jahre nach meiner Feststellung, achte ich bei Getränken noch immer sehr genau auf die Zusammensetzung. Denn sehr oft werden Säfte vermischt, ohne dass es auf den ersten Blick oder an der Bezeichnung zu erkennen ist. Das ist auch etwas, was ich gelernt habe: man muss als Verbraucher lernen, genau hinzugucken!

Es ist mir im Laufe meines Lebens immer bewusster geworden, dass das ganze Gefüge „Ernährung – Körper – Wohlbefinden – Gesundheit“ ein sehr komplexes Konstrukt ist. Jeder ist anders und jeder reagiert anders. Das macht das Thema Ernährung zum Teil sehr schwierig, aber auch faszinierend.

Diese Erkenntnisse über mich selber aber auch über die Zusammenhänge rund um das Thema Ernährung sowie ein starker Wunsch, in meinem Leben nochmal etwas Neues und Sinnvolles zu machen, haben mich dazu bewegt, Ernährungsberaterin zu werden.

Mit meinem Wissen aus dem Studium, meinem ganz persönlichen Erfahrungen und meiner sehr guten Kommunikations- und Menschenkenntnis aus meinen Berufsjahren kann ich eine gute Beratung anbieten – und Ihnen helfen.

Damit Ihr Leben Ausgewogen! wird